Gerne möchte ich euch die christliche Männerarbeit von 4M vorstellen. Nebenbei gesagt, gibt es auch die christliche Frauenarbeit, arise. Im www zu finden unter 4mde.org 4 M . Sie veranstalten ein paar mal im Jahr "Charakterwochenenden", die überkonfessionell sind und vor allem für uns Männer die 40 cm zwischen Herzen und Kopf zusammen zu fügen. Das Ziel dieser Wochenenden ist auch, näher an Jesus zu kommen oder ihn kennenzulernen. Man lernt auch sich selber noch einmal von anderen Seiten kennen. Dinge, die im verborgenen stecken und einen bewusst oder unbewusst beschäftigen können bearbeitet werden. Auf diesen Charakterwochenenden geht man zelten und wandern und daneben gibt es einige Challenges, die für einen selbst auch herausfordernd sind. Bundesweit finden auch regelmässig Feuerabende statt, um noch andere Christen kennenzulernen. Am Feuer wird gesungen und es gibt eine kleine Andacht. Daneben kann gegrillt werden und man kann sich austauschen. Ich kann euch die Arbeit von 4M nur wärmstens empfehlen.
wortwerkweb. Das Unfassbare ist so oft das Naheliegende-Ruhe und Erholung gebe der Nachtschlaf. Dies ist keine offizielle Seite der Neuapostolischen Kirche. Die Neuapostolische Kirche würde sich von meinen Aussagen distanzieren... Das hab ich ja noch nie gesagt. Ist aber an dieser Stelle unbedingt angebracht! :-) Der Blog ist Werbe-"finanziert", es gibt weiter keine Sponsoren ;-)
Samstag, 5. September 2026
Donnerstag, 3. Oktober 2024
Denkanstoß zu Erntedank
Ein paar Gedanken über die "Messbarkeit" von Liebe.- Gemeindewachstum.
Wir sind dankbar für eine gute Ernte, die uns ernährt. Eine gute Ernte bedeutet Nahrung und Überleben. Die Landwirte sind immer ganz nah dran am Wettergeschehen und schätzen so den kommenden Ertrag schon mal ab. Für eine gute Ernte braucht es ein ausgewogenes Verhältnis von Sonne und Regen. Wir haben als Konsumenten meistens keine Berührungspunkte mit Saat und Ernte. Es ist für uns eine andere Welt. Aber für den Bauern ist das Prinzip Aussaat und Ernte lebenswichtig, während wir einfach im Supermarkt davon ausgehen, dass für uns etwas da ist. Bei einer schlechten Ernte spüren wir das höchstens über einen höheren Preis.
Das Internet ist reich an Informationen und ich habe auf www.bmel.de (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) herausgefunden, dass wir im Jahr 2023 eine Winterweizenernte in Deutschland von 20,8 Millionen Tonnen hatten. Im Vorjahr war es sogar etwas mehr. Für so eine wahnsinnige Ernte kann man dem Herrn doch dankbar sein! Und das ist nur der Winterweizen.
Ich dachte so, wie ist das denn in der Gemeinde? Gibt es dort messbares Wachstum? Ist es die Quantität- Je mehr Gemeindemitglieder, desto besser? Oder ist es eine gewisse Qualität?
Die Bibel hat auch darauf eine Antwort.
Matthäus 18,19:
Jesus sagte: Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch einig werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. 20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Wo zwei oder drei versammelt sind, ist die Quantität. Es braucht also nicht viel. Aber „die in meinem Namen versammelt sind“ ist die Qualität. Ich finde, da stellt Jesus jede Rationalität auf den Kopf! Stellt euch vor, hier sind nur 2 Leute und ein Pastor im Gottesdienst. Da ist doch ein Pastor für zwei Leuchtchen völlig überdimensioniert. Im Allemannischen sagt man auch: „Des rentiert it“. Aber genau das stellt Jesus auf den Kopf. Es kommt eben auf den Inhalt an.
Ja, aber wie ist das messbar? Wie kann man jetzt Gemeindewachstum messen. Wenn ich sage, wir hatten 2023 eine wunderbare Weizenernte von über 20 Millionen Tonnen, dann haben wir eine Zahl und eine Maßeinheit. Damit können wir etwas anfangen. Also, ich habe noch nie zu meiner Frau gesagt: „Ich liebe dich, mehr als 20 Millionen Tonnen schwer!“ Bei falscher Betonung geht das noch voll in die Hose! Meine Kinder fanden dafür mal eine Maßeinheit, die sie zwar aus dem Kindergarten mitgebracht haben, aber schon oft wiederholt haben: „Ich habe dich lieb, bis zum Mond und zurück“, oder „ich habe dich lieb bis zur Sonne und zurück.“ Als ich das gehört habe, habe ich mich sehr gefreut. Hat die Bibel eine Maßeinheit für Liebe?
Jeremia sagt: „Ich habe dich je und je geliebt. Darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Die Hoffnung für Alle Bibel drückt es so aus: Ich habe euch schon immer geliebt, darum bin ich euch stets mit Güte begegnet.‹
Also der Ausdruck je und je- das war schon immer so und wird auch immer so sein! Ein Ewigkeitsmaßstab!
Paulus findet im Hohen Lied der Liebe eine phantastische Definition und sozusagen ein Maßstab über Liebe. Das ist zwar lang, aber ich möchte es uns in Erinnerung rufen:
1. Korinther 13:
Wenn
ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe
nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende
Schelle.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und
wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen
Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe
nicht, so wäre ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe
den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen[1], und
hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.
4 Die
Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die
Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5 sie
verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt
sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie
freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an
der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie
hofft alles, sie duldet alles.
8 Die Liebe höret nimmer
auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das
Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
Das zur Qualität von Liebe. Das sind ein paar Parameter, die sind greifbar und für uns als Gemeinde ein hoher Maßstab.
Wenn wir also sagen, wir wollen mehr Frucht bringen, bzw. reiche Ernte haben, heißt es nicht unbedingt mehr Mitglieder. Denn, was schreibt Paulus in Galater 5,22?
22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz. 24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. 26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.
Jetzt haben wir eine Definition, ein paar Parameter von Frucht, bzw. Ernte in der Gemeinde! Wenn wir als Gemeinde in diesen Dingen wachsen, bzw. gewachsen sind, dann haben wir allen Grund für ein inneres Erntedank!
Ich hoffe, ihr versteht es nicht als Kritik. Aber wenn wir in dieser Frucht leben, hat das Außenwirkung und dann möchten sich vielleicht noch Menschen taufen lassen.
Als letzten Punkt möchte ich noch anführen, dass wir ernten dürfen, wo wir nicht gesät haben. Jesu Tod und Auferstehung beschreibt es in Johannes 10
Ein
Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. Ich bin
gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.
11 Ich
bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die
Schafe.
Das ist nicht nur Ernte, sondern auch Erbe. Eine größere Liebe kann niemand geben, als der, der sein Leben für uns gelassen hat. Und dazu haben wir nichts beigetragen.
Sonntag, 19. Dezember 2021
Ein Außerirdischer bringt viel Hoffnung
Wir sind gerade in der dunkelsten Zeit des Jahres. Die Tage sind kurz und die Nächte lang.
Auch sonst empfinde ich diese Zeit als eher dunkel, da wir mitten in der Corona-Pandemie sind und viel Tod, Leid und Traurigkeit in dieser Welt sind. Ich habe gerade gehört, dass in Tibet Millionen Kinder hungern. Unsere Kinder haben gerade auch Corona, aber es ist überhaupt nicht schlimm (danke Jesus). Und mitten in dieser Zeit scheint ein helles Leuchten.
Was wir haben ist eine riesige Hoffnung auf den Himmel. Dazu ist Jesus zu uns in die Welt gekommen.Gott schenkte uns seinen Sohn. Und Jesus selbst ist so unfassbar heilig, so groß und so stark.Und obwohl Jesus so heilig ist, ist er nicht fern. Er lebt mit seinem Heiligen Geist in uns Christen. Wir dürfen "hallo Papa" (Abba Vater) zu ihm sagen und mit ihm auf engster Weise wie mit einem echten Papa sprechen. Durch Jesus haben wir Zugang zu Gott-Vater, weil Jesus unser Hohepriester ist und das Verbindungsglied zwischen Gott und den Menschen (der "Mittler").
Aber er ist nicht von dieser Welt.
Gott sandte seinen Sohn, weil er noch einmal Erbarmen mit uns Menschen hatte und hat es immer noch. Die Liebe Gottes zu uns Menschen reicht so weit, dass er noch mal Vollgas gab.
Wir Menschen können nicht ohne Sünde sein und können so nicht vor Gott treten. Aber wir haben Jesus, der für alles bezahlt hat. Und so gab Gott sein Äußerstes, sein bestes Juwel, nämlich Jesus, seinen Sohn. Jesus ist die Tür zu Gott und auf diese Weise können auch wir Gott nahe sein. Es ist das Heil uns kommen her...
Es wäre schade, wenn die Geschichte in der Krippe mit dem kleinen Jesus ein Ende hätte. Jesus selbst ist das Heil, er ist die Liebe, die über Allem steht. Jesus zeigte uns im Neuen Testament, wie Gott die Menschen liebt. Und auch mit dem Neuen Testament ist die Geschichte mit ihm noch nicht zu Ende.
Wenn wir einst bei Ihm im Himmel sind, werden keine Tränen mehr fließen, es wird kein Leid mehr sein. Denn auch das verspricht Weihnachten: Das Leben Jesu hat auf der Erde als Säugling begonnen, und er konnte nur für eine begrenzte Zahl von Menschen sichtbar und zum Anfassen sein. Aber er kommt gewiss wieder, so wie er es verheißen hat. Mit der Geburt Jesu kam auch dieses Versprechen in die Welt, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Das kann uns Hoffnung geben, wenn wir meinen es geht nicht mehr weiter.
Wir sind Gäste auf der Erde, wie auf einer Wanderung. Und ab und zu sollten wir Rast machen und uns an der frischen Quelle des Wortes der Bibel zu erfrischen. Das gibt neuen Mut und Kraft zum Weiter machen.
Erinnert euch daran.
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3,16)
Sonntag, 15. März 2020
Die Corona-Krise
Die Menschen reagieren häufig mit Panik und räumen panisch die Regale in den Supermärkten leer. Aber nun gilt es auf Abstand zu gehen und das Beste aus der Situation zu machen. Denn, wie es aussieht, wird es in den nächsten Monaten noch anstrengender. Eine weitere Verbreitung ist unvermeidlich. Aber- es gibt Hoffnung. Durch die Einschränkung des Öffentlichen Lebens wird die Zahl der Neuansteckungen geringer.
Wenn nun das "System" versagt, da weder adäquate Impfstoffe noch Medikamente gegen die Seuche vorhanden sind, tja, was macht man da?
Wir haben die Möglichkeit, wieder neu unsere Hoffnung auf Gott zu setzen. Wir können um Heilung einer ganzen Nation beten.
Folgendes hab ich im Alten Testament gefunden:
Hosea 5:
Israels Weigerung, Buße zu tun, bringt es zu Fall
"1 Hört dies, ihr Priester, und du, Haus Israel, achte darauf, und du, Königshaus, horche! Denn euch droht das Gericht, weil ihr eine Schlinge geworden seid für Mizpa und ein ausgebreitetes Fangnetz auf dem Tabor. 2 Die Abtrünnigen haben die Verdorbenheit weit getrieben; aber ich habe ihnen allen eine Züchtigung zugedacht. 3 Ich kenne Ephraim wohl, und Israel ist vor mir nicht verborgen; [ich weiß], dass du, Ephraim, jetzt Hurerei getrieben hast, dass Israel sich verunreinigt hat. 4 Ihre Taten erlauben ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren; denn ein Geist der Hurerei ist in ihren Herzen, und den HERRN erkennen sie nicht. 5 Aber Israels Stolz wird sich als Zeuge gegen ihn erheben; und Israel und Ephraim werden fallen durch eigene Schuld; auch Juda wird mit ihnen fallen. 6 Mit ihren Schafen und mit ihren Rindern werden sie kommen, um den HERRN zu suchen; aber sie werden ihn nicht finden; er hat sich von ihnen entfernt. 7 Sie sind dem HERRN untreu geworden, denn sie haben fremde Kinder gezeugt; jetzt wird der Neumond sie fressen samt ihren Erbteilen. 8 Stoßt in die Posaune in Gibea, in das Schopharhorn in Rama; schlagt Lärm in Beth-Awen, nimm dich in acht, Benjamin! 9 Ephraim soll zur Wüste werden am Tag der Züchtigung; was ich den Stämmen Israels angekündigt habe, das kommt gewiss! 10 Die Fürsten Judas sind denen gleich, welche die Grenze verrücken; über sie will ich meinen Grimm ausschütten wie Wasser. 11 Ephraim wird unterdrückt, zerschlagen im Gericht; denn er ist willig [Menschen]geboten gefolgt. 12 Ich aber wurde für Ephraim wie eine Motte und für das Haus Juda wie ein nagender Wurm. 13 Und als Ephraim seine Krankheit sah und Juda sein Geschwür, da lief Ephraim nach Assyrien und sandte zum König Jareb; er aber kann euch nicht heilen und das Geschwür nicht von euch nehmen. 14 Denn ich bin wie ein Löwe gegen Ephraim und wie ein junger Löwe gegen das Haus Juda; ich, ja ich, zerreiße und gehe davon und nehme weg, dass niemand retten kann. 15 Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen werden; in ihrer Drangsal werden sie mich ernstlich suchen:"
Bibeltext der Schlachter Übersetzung
Copyright © Genfer Bibelgesellschaft, CH-1204 Genf,
Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
Nach dem Lesen dieses Textes könnte man meinen, Gottes Gericht hat schon begonnen. Aber ich bin eher gegen die Interpretation in ein apokalyptisches Geschehen. Aber es verdeutlicht schon den Ist-Zustand der Menschheit: Von Gott abgefallen, der Hurerei verfallen, in großem Stil dem Unglauben verfallen.
Das steht da erst mal so im Alten Testament. Doch im Neuen Testament kommt Jesus mit seiner rettenden Botschaft. Wir lesen mal Paulus
Ab Römer 3,21:
"21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes[4] offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; 23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,[5] 24 sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade[6] aufgrund der Erlösung[7], die in Christus Jesus ist. 25 Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, [das wirksam wird] durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, 26 als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist. 27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen! Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! 28 So kommen wir nun zu dem Schluss, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes. 29 Oder ist Gott nur der Gott der Juden und nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden! 30 Denn es ist ja ein und derselbe Gott, der die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt. 31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz."
Bibeltext der Schlachter Übersetzung
Copyright © Genfer Bibelgesellschaft, CH-1204 Genf,
Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten
Jeweils beide Texte von www.bibleserver.com geklaut.- Danke!
(Fettung durch mich)
Jetzt sollten wir als Christen darum beten, dass sich die Nationen umkehren, damit der Coronavirus uns nichts mehr anhaben kann. Wir müssen beten, beten, beten, damit die Menschen sich in der letzten Zeit zum Herrn bekennen.
Montag, 9. September 2019
Stammapostel-Gottesdienst Internationaler Jugendtag 2019
https://www.youtube.com/watch?v=ImGoxGIjF1E
Ich nehme mir wieder die Freiheit, es zu kommentieren.
Was für ein riesiges Ereignis! Neuapostolische Christen trafen sich dieses Jahr in Düsseldorf und sie kamen aus aller Welt. Ein Wahnsinnschor, ein fantastisch großes Orchester...wow!
Als Grundlage dienten die Bibelverse Johannes 13,34+35. "Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt." Das sind Worte Jesu, die meines Ermessens ein hohes Gewicht im Neuen Testament haben. Es ist bedauernswert, dass auch an dieser Stelle der größere Zusammenhang des Kapitels nicht erwähnt wurde.
Und ganz zu Anfang lobte der Stammapostel J.L. Schneider die Jugend für ihre Mühen um dieses Thema auf dem Jugendtag zu präsentieren.
Das Thema auf diesem "Internationalen Jugendtag" (IJT) war "Here I am". Jesus ist für uns da und hat uns lieb. Soweit klasse. Jesus ist für uns da und diese Liebe sollen wir an unsere Mitmenschen weiter geben. Und wir sollen unseren Nächsten sagen: "Gott ist auch für dich da". Der Stammapostel fügte hinzu, wir sollen das Evangelium weiter tragen, in dem Sinne dass Jesus die Menschen liebt.
Für mich als bekennenden Christen ist er da nicht mehr ganz auf der Linie der Botschaft des Evangeliums. Natürlich liebt uns Jesus. Aber es fehlt dieser entscheidende Zusatz, der für mich sehr wichtig ist: Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden, ist nach drei Tagen auferstanden und später gen Himmel gefahren.Und er hat uns versprochen, wieder zu kommen. Das wäre für mich und vielen bekennenden Christen der Kern des Evangeliums. Jesus gab einmal für alle Zeiten sein Fleisch und Blut, damit jeder der an ihn glaubt von seinen Sünden gerettet werden kann. Jesus ist Gott und wurde für uns hingegeben, damit wir Freiheit erlangen können. Eine größere Liebe kann niemand geben.
So wie uns auch der Sängermund singt: "Nicht die Hälfte hat man mir gesagt".
Aber, würde das der Stammapostel erwähnen, wäre es möglich, dass er das Apostelamt der Neuapostolischen Kirche in Frage stellen würde, da klar werden würde, dass die neuapostolische Praxis der Sündenvergebung nicht biblisch ist. Die Apostel vergeben im Namen Jesu die Sünden, was ich aus den Bibeltexten nicht entnehmen kann. Jesus selbst hat einmal das Opfer gegeben, da braucht keiner mehr nachhelfen. Wer -aus meiner Sicht- den Opfertod Jesu weglässt, macht Jesus zu einem gutmütigen Kumpel, der einfach nur ganz doll lieb ist. Aber die Bibel teilt uns mit, dass Jesus noch viel mehr ist, als ein Kumpel. Jesus macht in seiner Bergpredigt, z. B. , so steile Aussagen, die sind nicht kuschelweich.
Der Stammapostel sprach weiter und sagte dabei auch, dass die Liebe unter uns ein Zeugnis für Jesu Liebe sein soll und wir auf diese Weise das Evangelium weiter tragen. Das ist soweit richtig. Aber aus meiner Sicht hat er -wie besprochen- nur die Hälfte gesagt.
Weiter, so fährt der Stammapostel fort, ist die göttliche Liebe ausgegossen in unsere Herzen. Soweit richtig. Aber er hat uns kein göttliches Leben gegeben, da wir alle keine Götter sind, so wie der Stammapostel verlauten lässt. (Minute 1.1:15) Und göttliche Liebe können wir auch nicht haben. Wir sind zwar Christen, werden aber durch unser Bekenntnis nicht zu allumfassend liebenden Menschen. Entschuldige, das geht nicht. Lesen wir den emotionalen Paulus, wie er die neue Kreatur beschreibt. Zu solchen Aussagen wie der Stammapostel lässt er sich nicht hinreißen:
2. Korinther 5 ff
"Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben, dass einer für alle gestorben ist und so alle gestorben sind.
Samstag, 16. Februar 2019
Die große Lücke in den (Frei)-Kirchen- Zweiter Teil
Lukas 15,8-10 (das Gleichnis von der verlorenen Münze) und
Lukas 15,11-32 (das Gleichnis vom verlorenen Sohn)
Das Gleichnis von der verlorenen Münze
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
Ich kann dazu noch den "Farbwechsel-Grundkurs des Glaubens" von Wolfram Kopfermann (leider kürzlich verstorben) empfehlen. Aber wahrscheinlich ist er schwer zu bekommen.
Dienstag, 30. Januar 2018
Andacht zur Jahreslosung 2018
es ist schon etwas spät im Jahr, da ich viel um die Ohren hatte. Ich war knapp vier Wochen in Süddeutschland und habe dort gearbeitet. Jetzt ist heute der nächste Auftrag dort in der Nachbarschaft eingetroffen und ich werde, wie es jetzt aussieht am 31.1. wieder runter fahren.
Die Jahreslosung:
Offenbarung 21,6.
"Ich will dem Durstigen Wasser von der Quelle des Lebens geben umsonst"
Der Textzusammenhang: -Danke an www.bibleserver.com
Der Link:https://www.bibleserver.com/text/LUT/Offenbarung21
Für die bessere Lesbarkeit habe ich die Versangaben heraus genommen.
21. Kapitel
Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.
www.die-bibel.de
- Es ist die Liebe
- Es ist der Glaube
- Es ist die Hoffnung
- Die Bibel, das Wort Gottes
- Es ist Jesus selbst
- Es ist der Heilige Geist, die Kraft Gottes
- Gott-Vater.
Samstag, 29. Oktober 2016
Andacht zur Jahreslosung 2016-2017
Dies ist ein Vers der sich auf die vorangehenden 66 Kapitel bezieht und ich fand es schwierig, das gut auszulegen. Also hab ich es gelassen. Der Vers für sich isoliert sagt viel über die Zärtlichkeit von Müttern zu ihren Kindern aus und wie sie von ihnen getröstet werden. Väter können es nicht, denn wenn ein Säugling oder ein sehr kleines Kleinkind Trost bedarf, wenden sie sich immer an ihre Mutter. Mütter trösten oft mit Stillen, so dass die Kleinen dabei ganz ruhig werden. Und Väter können das naturgemäß nicht. Man kann "getrost" schlussfolgern: "Gott hat Busen". Auch nicht schlecht. Dass Gott ein Mann ist, stellt die Bibel nicht deutlich heraus. Nur nach dem Gebrauch des Mittelalters sind Männer nun mal das höher stehende Geschlecht und so wird Gott in den Lutherübersetzungen oft als "Herr" angesprochen. Im Urtext, dem Griechischen oder dem Hebräischen wäre es sicher interessant das mal im richtigen Wortlaut zu lesen. Da Gott ein nicht zu fassender Gott ist, den man ausreichend mit Worten umschreiben könnte, würde ich mich aber gar nicht erst auf ein Geschlecht festlegen. Aber er ist mit Sicherheit auch nicht gendergerecht. Er ist Gott und von Geschlecht "Gott". Nicht beschreibbar.
Hesekiel 36,26 (E)
Ich hab hier die Neues Leben Übersetzung, die lautet auch: "Und ich werde euch ein neues Herz geben und euch einen neuen Geist schenken. Ich werde das Herz aus Stein aus eurem Körper nehmen und euch ein Herz aus Fleisch geben."
Wie immer, der Zusammenhang ist mir sehr wichtig:
Hesekiel 36,1 fff:
Aus Copyright Gründen ist es besser den Text nicht zu kopieren. Lest den Link.
http://www.bibleserver.com/text/SLT/Hesekiel36
In Kapitel 35, eins davor sagt Gott zu Hesekiel, dass er das Land der Edomiter zur Wüste machen wird. Sie haben sich gegen Israel gewandt und die Israeliten gehasst und bekriegt. Gott selbst rächt nun Israel. In dem Kapitel 36 beschreibt er in einer Prophetie an Hesekiel, wie er das Land wieder aufbauen will. Aber nicht um Israel wegen sondern um den heiligen Namen Gottes wieder herzustellen. Der Name Gottes wurde in Israel durch die Edomiter geschändet. Und die Israeliten selbst haben den Namen Gottes auch geschändet. Sie wurden in viele Länder verstreut und haben den Namen Gottes entehrt.
Hier stellt Gott sehr eindrücklich dar, wie sehr er sich gerne durch Menschen verherrlichen will. Er will den Menschen dienen. Gott möchte durch die Menschen hindurchscheinen und sagen: "Hier bin ich. Ich bin es, der euch wunderbar, schön, klug, weise und einzigartig toll macht." Aber er stellt auch Bedingungen: Er gibt uns seinen Geist, damit wir seine Gesetze halten. Wir sollen die Herrlichkeit Gottes in unserem gesamten Wesen tragen. Und das geht nur, wenn wir uns an seine Gesetze halten. Gott spricht über das Volk wunderbares aus um seine Macht zu demonstrieren. Das Volk Israel ist das Baby Gottes, es ist Gottes Eigentum. Aber Gott will seine Macht im Guten demonstrieren und sie pflegen und hegen, obwohl sie ungehorsam geworden sind.
Gott beginnt damit, die Berge wieder zu begrünen, die Ruinen sollen wieder aufgebaut werden. Israel werden blühende Landschaften versprochen, wie es einst Bundeskanzler Helmut Kohl getan hat. Und es kommt die Jahreslosung: Ich werde euch grunderneuern und euer steinernes Herz gegen ein fleischernes Herz austauschen. Das Steinherz aus Kummer, Sorgen, lähmender Angst und Kleinkariertheit will er gegen ein mutvolles, fröhliches, besonnenes Herz austauschen. Die Israeliten wurden entkernt, saniert und alles wurde neu. Gott hat die Israeliten noch nicht aufgegeben, obwohl sie ungehorsam waren und den Namen Gottes entehrt haben. Gott ist geduldig geblieben, weil Israel sein Baby ist. Es ist das Volk Gottes.
Später ist noch immer nicht der Erfolg eingetreten, dass Israel gehorsam wurde. Es ist eine menschliche Neigung, ungehorsam zu sein. Gott hat noch seinen Joker gezogen, damit er sein Volk heiligen kann und er seine großartige Macht demonstrieren kann und er hat den unaufhaltsamen Drang bei den Menschen zu sein: Er opferte seinen Sohn Jesus Christus, weil die Menschen nicht gehorsam wurden und es mit der Enfremdung von Gott Überhand nahm. Jesus musste ans Kreuz, weil Gott sich unbedingt mit allen Menschen versöhnen wollte. Nicht nur mit den Israeliten. Durch den Tod und die Auferstehung Jesu können wir uns an ihn wenden und wenn Gott es will, schenkt er uns ein neues, fleischernes Herz. Und grüne, saftige Wiesen und so weiter und so fort. Aber er möchte, dass du gehorsam bist und deine Mitmenschen achtest, respektierst und liebevoll bist. Mithilfe des Heiligen Geistes sind wir auch in der Lage dazu. Denn er macht uns zu gehorsamen Menschen, die Gott lieb hat und pflegt.
Viele Grüße,
Stephan Specht
Sonntag, 24. April 2016
Wer oder was bringt nun das politische und finanzielle System zum Einsturz?
Er spricht ja wahre Worte und was Herr Sieber sagt, spiegelt auch meinen Eindruck wieder.
Wir haben es mit vielen Problemen zu tun, die man so alle gar nicht zusammen fassen kann.
Hier einige Beispiele:
-die Krise in der Ukraine
-die kontinuierliche Aggression von Obama, der NATO
-die Flüchtlingskrise
-der Reichtum dieser Welt ist ungerecht verteilt
-Arbeit wird nicht mehr leistungsgerecht bezahlt, sondern wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Das heißt, viele "niedrig qualifizierte" Erwerbslose haben nur Anspruch auf wenig Lohn. Sie sind nahezu unerschöpflich austauschbar (für mich die Definition von "Human Resources")
-die Finanz-und Währungskrise (an anderer Stelle schon erwähnt).
-Altersarmut- nicht nur ein deutsches Problem, sondern ein internationales Problem der westlichen Welt.
-Missbrauch von Nahrungsmitteln (ihre Vernichtung und Verschwendung, bzw ihre Modifizierung durch chemische Bearbeitung und Genveränderung
-Missbrauch und Instrumentalisierung von Menschen (z. B. der IS)
-eine fatale, lebensbedrohliche Umweltzerstörung
-Der IS als Folge schlechter amerikanischer Politik. Der IS wird letztlich von den Amerikanern finanziert.
-ein unglaublicher Werte- und Tugendenverfall. Das Wort "Moral", so habe ich das Gefühl, ist etwas Einschränkendes, Einschüchterndes und ist nicht mehr glaubwürdig. In der Interaktion mit anderen Menschen ist sie offensichtlich überflüssig.
-In Deutschland ein riesiges "Bildungsdefizit"
Und ich frage mich, wie man eingreifen könnte. -Als einzelner fehlt uns die Macht, zum Beispiel das Gefälle von Arm und Reich aufzulösen. Selbst wenn wir eine Gruppe von 100 Millionen Menschen wären, würde es nicht helfen, dies Gefälle aufzulösen. Es sei denn, wir heben all unser Geld vom Konto ab und gingen nicht mehr arbeiten. Denn die wahren Schmarotzer sind nicht etwa Hartz-IV Empfänger, sondern das 1% Weltbevölkerung, welches durch unsere Arbeit stinkereich wird und nur unser Geld verwaltet. Die würden sofort ihren Reichtum in Gefahr sehen.
Spätestens dann wäre auf unserem Planeten das totale Chaos, denn das öffentliche Leben funktioniert nur durch den einfachen Arbeitnehmer. Ich rede ja von 100 Millionen Menschen. Das würde wohl den Arbeitnehmern von fünf EU-Ländern entsprechen. Aber es gibt irgendwann, aus meiner Sicht, auch durch andere Szenarios das totale Chaos, die Anarchie, den totalen Zusammenbruch. Das Kennzeichen wird Arm gegen Reich sein, oder, weil sich das Finanzsystem selbst gegen die Wand gefahren hat.
Das Finanzsystem ist nicht mehr sicher. Selbst deutsche Staatsanleihen bringen weniger als 1% Zinsen-je nachdem welche Anlageform man gewählt hat. Eigentlich egal wo man anlegt, nichts ist mehr sicher. Ich würde gerade auch nicht in eine Lebensversicherung oder ähnlich investieren. Eher würde ich ein Gebäude kaufen. Da kann ich keine Werte ins bodenlose verlieren- nur durch Krieg und Zerstörung. Bzw ich würde in Werte investieren, die man sich sichtbar in den Schrank legen kann. Aber allem, was nur auf Papier geschrieben ist, dem würde ich nicht mehr trauen.
Der kommende Zusammenbruch unseres weltweit verflochtenen Finanz- und Währungssystems hat streng genommen ein paar wenige Ursachen, die aber in der "menschlichen Natur" veranlagt sind. Und jeder kennt sie:
Habgier, Neid, Missgunst, Rachsucht, Gier, Gier und nochmals Gier. Raffen, raffen, raffen. Bereichern und unterdrücken.
Außer dem kommenden Chaos bleibt uns nur noch das Chaos. Egal, in welcher Form und Weise, ich sehe unüberwindbare Probleme, die aber von ganz oben, einige Ebenen über unserer politischen Elite, so gewollt sind.
Wer holt uns da raus?
Ich glaube es gibt keinen Ausweg. Menschen werden diese riesigen Probleme nicht mehr in den Griff kriegen. Es gibt da nur diesen Mann aus Nazareth!
Die Offenbarung und Jesus Christus selbst wiesen darauf hin, dass diese Welt untergehen wird. Wie auch immer man die Offenbarung auslegen will, der Untergang wird eintreten.
Wenn meine kleine Tochter Maja nachts zu mir ins Bett steigt, weil sie Angst hat und nicht mehr schlafen kann, weiß ich, wie sie sich fühlt. Sie ist mein Fleisch und mein Blut und ich weiß noch, was ich als Kind durch gemacht habe. Und ich spüre so oft, wie ähnlich sie wie ich tickt. Also, lass ich sie nachts bei mir schlafen. Es beruhigt sie und sie kann gleich wieder einschlafen, weil sie sich sicher und geborgen weiß.
Und Jesus wusste was er prophezeite über den Weltuntergang. Er war Mensch und gleichzeitig Gott und wusste wie Menschen ticken. Und er hat den Tod durchgemacht und durchlitt viel Angst auf dem Weg zum Kreuz. Alle Menschen tragen Christi Blut und Erbanlagen in sich und kennen das Gefühl von Angst und Schlaflosigkeit und viele Dinge mehr. Jesus kennt uns. Und so kennt er auch alle menschlichen Neigungen.
Das ist der Mensch, STRG/C:
"Habgier, Neid, Missgunst, Rachsucht, Gier, Gier und nochmals Gier. Raffen, raffen, raffen. Bereichern, versklaven und unterdrücken. "
Das sind die Eigenschaften für das Böse, Vergängliche, für den Teufel. Und es sind Eigenschaften, die verdeutlichen, dass sich viele um sich selbst "drehen". Das sehen wir jetzt, wie aufgrund dieser menschlichen Eigenschaften sich der Planet selbst zugrunde richtet.
Demgegenüber stehen die Worte Paulus für den heutigen Sonntag Kantate, 24.4.2016: Kol 3,12-17
So ziehet nun an, als die Auserwählten Gottes, Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; 13 und vertrage einer den andern und vergebet euch untereinander, so jemand Klage hat wider den andern; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr. (Matthäus 6.14) (Epheser 4.2) (Epheser 4.32) 14 Über alles aber ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. (Römer 13.8) (Römer 13.10) 15 Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen seid in einem Leibe; und seid dankbar! (1. Korinther 12.13) (1. Korinther 12.27) (Epheser 4.3-4) (Philipper 4.7)
16 Lasset das Wort Christi unter euch reichlich wohnen in aller Weisheit; lehret und vermahnet euch selbst mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen lieblichen Liedern und singt dem HERRN in eurem Herzen. (Epheser 5.19) 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des HERRN Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn. (1
(http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/kolosser/3/ )
Ich finde, diese Worte treffen auf diese Zeit wie eine Atombombe. Je weiter wir jahreszahlenmässig uns von Jesu Geburt entfernen, um so abenteuerlicher werden diese Worte. Ich finde, gerade in den letzten 20 Jahren hat das noch mal eine neue Dimension angenommen, dass diese Worte noch viel weltfremder klingen. Aber die Worte des Paulus sind von Gott und ewig. Man "dreht" sich gedanklich um den anderen.
Aber dieser Jesus sagt eben, wenn das alles geschieht, das Unglück und das Chaos, dann nehme ich euch zu mir, damit ihr bei mir seid. Ich habe schon alles vorbereitet.
Im Zeitraffer von etwa 2000 Jahren klingt die Wiederkunft Jesu wie eine logische Konsequenz, wie eine mathematische Gleichung. Die Menschen werden sich nicht mehr selbst helfen können. Ob man ihnen vorwerfen kann, selbst dafür verantwortlich zu sein, sei dahin gestellt. Es muss einfach nur einen Notausgang geben, für die, die das Gute, Glaube, Liebe Hoffnung bewahrt haben.
Aus der Perspektive der kommenden Katastrophe muss man noch mal die Worte aus der Bergpredigt verstehen: "Sammelt euch nicht die Schätze, die von Motten und Rost gefressen werden, sondern sammelt Schätze, die im Himmel angelegt sind". "Selig sind, die geistlich / geistig arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich", "was macht ihr euch Sorgen über euer Essen? Euer Vater im Himmel weiß, was ihr benötigt. Seht die Vögel, sie säen und sie ernten nicht und euer Vater im Himmel versorgt sie doch....jeder Tag hat sein eigenes Problem, Matthäus 6,33: Wenn ihr für Gott lebt und das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen wird, wird er euch jeden Tag geben, was ihr braucht.
Und in dieser Bergpredigt steht auch das Vater Unser, das im Kontext zum kommenden Chaos noch einmal ein anderes Licht darauf wirft:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser täglich Brot gibt uns heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern
und führe uns nicht in Versuchung,
sondern
erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit.
In Ewigkeit.
Amen.
Ich möchte das nicht als Trostpflaster verstanden wissen, wie eine geistige Weltflucht. Aber das Böse wird Überhand nehmen und wir stehen dem ohnmächtig gegenüber. Selbst die großen Menschenmassen sind gegenüber den Mächtigen dieser Erde nicht in der Lage, das System, wie es ist, aus den Angeln zu heben. Sicherlich können wir so halbwegs erfolgreich gegen das TTIP Abkommen demonstrieren. Aber wenn die Mächtigsten dieser Erde es haben wollen, werden sie es durchziehen. Und es sind nur kleine Erfolge neben den anderen riesigen Problemen.....Es gibt aber Gott! Er ist der Schöpfer und keine Macht der Welt ob sichtbar oder unsichtbar kommt ihm gleich. Alle Knie werden sich vor ihm beugen müssen und er wird seine Schafe aus dem Chaos retten, wie ein verantwortungsvoller Hirte sie vor den Wölfen schützen würde. Daher verstehe ich das kommende Chaos und die Wiederkunft Jesu wie eine mathematische Gleichung.
Donnerstag, 5. November 2015
Die 10 Gebote- Wegweiser für glückliches Leben.
Die 10 Gebote sieht man meist nur in der Kurzfassung mit den Worten "Du sollst...". Der komplette Bibeltext wird oft nicht zitiert. Vorweg schon mal die Auflösung: Gegenteiliges Handeln gegen die 10 Gebote kann unter Umständen Unglück bedeuten. Wer die Gebote befolgt, hat es im Leben leichter.
Wenn ich bei Nichtchristen meinen Glauben bekenne, wird mir in der Regel sofort gegen gehalten: "Dann musst du immer die 10 Gebote halten und darfst keinen Sex vor der Ehe haben". Wenn das Christsein nur dies ausmachen würde, wäre es schade und unser Glaube könnte eine sehr traurige Geschichte werden. Ich glaube daran, dass Jesus als Sohn Gottes, als Gott selbst, gekreuzigt, gestorben und auferstanden ist, damit jeder, der an ihn glaubt nicht in der Sünde bleiben muss. Hier möchte ich nun einen hellen Blickwinkel auf die 10 Gebote werfen, denn sie müssen nicht als Last und bei Nichtbefolgen als Todsünden betrachtet werden.
Die 10 Gebote haben noch heute ihre Berechtigung. Ich denke, sie sind wie Laternen im Dunkel, die uns den Weg weisen können. Der Nichtchrist wird sagen: "Ich halte mich nicht an die 10 Gebote, weil ich ein frei denkender Mensch bin." Entsprechend würde ein frei denkender und handelnder Mensch auch jegliche Laternen meiden, weil sie ihn in seiner Handlungsfreiheit einschränken. Er geht lieber im Dunkeln und sucht sich selbst den Weg. Das wäre nur konsequent. Wer wie ich auf dem Dorf wohnt, weiß, dass es nachts so dunkel ist, dass man die eigene Hand vor Augen nicht sehen kann. In der Stadt mag das anders sein. Die 10 Gebote sorgen gewisser Maßen für "Sicherheit und Ordnung".
Die 10 Gebote heißen darum 10 Gebote, weil es Gebote sind und keine Gesetze. Als Börsianer kennt man das Gebot des "Splittens", indem man nie nur auf ein "Pferd" setzt, sondern seine Aktien streut. Die Erfahrung besagt, dass man bei einem breit angelegten Fond nicht so starke Verluste macht, als wenn man in nur ein Unternehmen seine Aktien hält. Aber, nirgends steht geschrieben, nur so würde man zum Erfolg kommen. Darum ist es nur ein Gebot. Hier gibt es noch weitere 33 Regeln (Gebote), wie man an der Börse erfolgreich sein kann: Erfolgreich an der Börse
Dann sollten Sie also Glück haben, wenn sie die 33 Gebote an der Börse einhalten.
Hier also die 10 Gebote, die uns Glück fürs Leben versprechen sollen:
2.Mose 20 (Neue evangelistische Übersetzung)
Dann redete Gott. Er sagte:
Das mal zum ersten Gebot und es klingt hart. Er sagt nicht: "Wenn du willst, könnte ich dein Gott sein". Er sagt: "Ich bin dein Gott". Bill Gates von Microsoft würde sagen: "Schmeiß keinen Apfel durchs Fenster. Neben Windows darf es kein anderes Betriebssystem geben." Dieses erste Gebot macht dadurch klar, wie unser (seelisches) Betriebssystem am Besten läuft. Der erste Ausdruck:"Ich bin der Herr dein Gott!" ist wie die unterste Schicht, das Bootsystem auf deinem Rechner. Ohne Gott geht es nicht. Du darfst keine Viren auf deinem Rechner haben, du darfst nur den Internet-Explorer verwenden! Dein Betriebssystem "Seele" passt nur auf das andere Puzzleteil "Herz Gottes"! Menschen sind dafür geschaffen in der Abhängigkeit Gottes, ihm als alleinigen Gott, zu leben! Das ist eine Metapher zum besseren Verständnis. Das ist sehr fundamental, weil wir dazu neigen, uns unseren Gott auszusuchen. Gott sieht sich als eifersüchtiger Gott, der auf keinen Fall verachtet oder beiseite gestellt werden will. Er HAT die Autorität und die Macht, Himmel und Erde zu schaffen. Niemand kommt ihm gleich. Gott macht klar, es kann nur mich geben, niemand anderen. Selbstbildnisse, erfundene Götter dürfen nicht angebetet werden, weil man "Schiffbruch" erleidet. Das hat den Charakter eines Gesetzes! Und doch: Glaub an Gott und sei glücklich, weil es der bessere Weg ist.
Wir Christen glauben, alles was wir vermögen, alles was wir besitzen, alles was unser Leben ausmacht, kommt von Gott. Das heißt kurz gesagt: Wir glauben an Gott, weil von ihm alles kommt. "Gott ist der Urheber aller Gaben." Wir sind von Gott gekommen und wir gehen wieder zu Gott. Das gibt uns die Identität eines "Gottes"-Kindes und die Erkenntnis, dass wir auf Erden nur Gäste sind.
Ein Nichtchrist würde sagen: All mein Besitz, mein Status, meine Ehre entstammen einem guten Elternhaus, einer guten Bildung und mein Netzwerk. Dann hängt sein Leben von diesen drei Dingen ab (Elternhaus, Bildung, Netzwerk) und ich würde sie als Götzenanbetung verstehen, wenn nicht Gott als "Urheber aller guten Gaben" erkannt wird. Das Kartenhaus bricht dann zusammen, wenn Besitz, Status und Ehre über Board gehen. Das lässt uns in eine tiefe "posttraumatische Depression" fallen. Denn Besitz, Status und Ehre sind heute wichtige Geber von Identität!
Wenn bei einem Christen Besitz, Status und Ehre wegfallen, nimmt es ihm nicht die Identität. Sondern er weiß: "Ich falle nicht tiefer als in Gottes Hand.", Gott hat mich erlöst usw. und so fort. Wir sind dann errettet vor der Schuld der Väter der dritten und vierten Generation. Viele Erziehungsfehler, Lebensgewohnheiten und Lebenslügen werden von Generation zu Generation übertragen. Im Lichte des Glaubens an Gott wird dann so Manches gerade gerückt.
7 Du wirst den Namen Jahwes, deines Gottes, nie missbrauchen! Denn Jahwe wird jeden bestrafen, der seinen Namen mit Nichtigkeiten in Verbindung bringt.
Den Namen Gottes wagten die Juden nicht einmal auszusprechen. Sie nannten ihn in vier Buchstaben in ihren Schriften nur "JHWE". Der Name Gottes ist heilig. Die Juden des ersten Bundes sprachen nur in Form eines Hohepriesters einmal im Jahr im Allerheiligsten den Namen Gottes aus. Heute haben wir durch Jesus Zugang zu Gott, weil er unser Stellvertreter ist. Wenn wir kurz fluchen "Oh Gott" missbrauchen wir den Namen Gottes. Noch viel schlimmer ist es, wenn wir im Namen Gottes Manipulation und Gehirnwäsche betreiben, um Menschen zu Taten zu bringen, wie wir es gern hätten. Gott wird sehr hart über solche Prediger und falsche Apostel richten.
9 Sechs Tage hast du, um all deine Arbeit zu tun,
Es ist wichtig, von der Arbeit auszuruhen. Das sehen wir schon daran, wieviele Leute an Burn-Out erkrankt sind. Wenn uns die Arbeit oder die Familie so sehr im Hamsterrad hält, dass wir nicht mehr daran denken, Pause zu machen, sind wir nach einiger Zeit erschöpft. Schaltet euer Smartphone ab! Pausen und zur Ruhe kommen artet eventuell in Langeweile aus. Und doch ist diese Zeit notwendig. Sogar die deutsche Gesetzgebung fordert für Arbeitnehmer gewisse Ruhezeiten. Und hier steht, dass der Sabbattag ein Tag Gottes ist. Wir sollten -heute in der westlichen Welt der Sonntag- uns wieder darauf besinnen, woher wir kommen und wohin wir gehen. Im Angesicht Gottes und der Ewigkeit verlieren viele Dinge ihre Wichtigkeit. "Über den Wolken wird die Freiheit wohl grenzenlos sein...." Wir heiligen den Feiertag nicht unbedingt dadurch, indem wir eine christliche Institution besuchen und uns "lebhaft" am Gemeindeleben beteiligen. Ich meine, damit ist das Du mit unserem Gott gemeint und in der Bibel zu lesen, dem Worte Gottes. Es geht um die richtige Gewichtung.In die Kirche gehen ist richtig und wichtig. Aber am Sonntag zur Ruhe zu kommen
Bei allen Schwierigkeiten, die es familiär geben kann, scheint es doch die beste Lösung zu sein. Ehren ist für mich ein Ausdruck, die Kontakte nicht abbrechen zu lassen und einander in Respekt und Wertschätzung zu begegnen. Wenn wir 150 Jahre zurück gehen, dann waren die Eltern oft von der jungen Generation abhängig, weil sie sich durch ihr hohes Alter nicht mehr selbst versorgen konnten. Solche Segnungen wie eine Rentenkasse gab es noch nicht und so hatten die alten Menschen damals kein Einkommen oder wenn, nur ein schmales Einkommen. Deswegen waren sie auf diese Weise auf Ehre und Respekt angewiesen.
Hier steht nicht, du sollst niemals mit deinen Eltern streiten. Ich sage, auch hier müssen Konflikte ausgetragen werden. Das geht auch mit Respekt und Wertschätzung.
Ich behaupte, wenn man dieses Gebot versucht zu befolgen, hat man es leichter im Leben. In der Regel werden Eltern helfen, wenn sie es können. Bricht man diese Familienbande ab, können sie nicht mehr helfen.Manche wurden auf diese Weise enterbt. Also, sei glücklich und respektiere und wertschätze deine Eltern.
In unserer heutigen Kultur in Westeuropa ist Morden eher ein seltener, außergewöhnlicher Schritt. Jedem ist klar, wer hier einen Menschen umbringt hat für immer die Folgen zu tragen. Nicht nur durch eine Inhaftierung, sondern eben durch die Verwandten des Opfers, die den Mord vergelten wollen. Das ist keine Harmonie und Glückseligkeit.
Das Gebot deutet auch auf Gewaltfreiheit. Wenn wir Konflikte haben, ist es besser sie mit Respekt und Wertschätzung auszutragen. Nur die Gewaltfreiheit in der Sprache möchte ich ausschließen. Was heute darunter verstanden wird, ist eher die Verdrehung und Verbiegung der Sprache. Wenn das Wort "Neger" oder "Zigeunerschnitzel" bei speziellen Experten zu Wutanfällen führt, dann bin ich gerne ein sprachlicher Aggressor.
Hier reden wir von einem Gebot, das eben in der heutigen Zeit als nicht mehr als "up to date" gilt. Die Tendenz, eine Ehe zu schließen ist heute nicht mehr so üblich. Die Zeiten sind fortgeschritten und die zeitgenössische Dame ist sehr selbständig und gut gebildet, so dass sie heute nicht mehr so von ihrem Mann abhängig ist. Das war früher anders.
Wenn wir als westliche Welt mal auf die letzten 25 Jahre zurück schauen, dann hat sich in der Form, Familie zu gestalten, viel geändert. Es gibt heute viele Patchwork-Familien und ich bin der Meinung, dass die vielen geschiedenen Ehen Leid in die Mitte der Gesellschaft gebracht haben. Es gibt "Rosenkriege" zwischen ehemaligen Eheleuten, die vielleicht Krankheiten wie Depressionen hervorrufen können. Kinder wachsen ohne Väter auf, was nachweislich Störungen im kindlichen Verhalten hervorbringt und die bis ins Erwachsenenalter getragen werden. Ich kann dazu keine Quellen nennen, doch es gibt Erziehungsratgeber, die solche Problematiken ansprechen.
Die kleinste Einheit einer Gesellschaft ist die Familie. Und ich bin der Meinung, dass nur gesunde Familien mit Mann und Frau in einer Ehe eine gesunde Gesellschaft bedeuten. In der Kausalität bedeuten zerstörte Familien eine kranke Gesellschaft. Darum halte ich das Gebot des "Ehehaltens" für sehr wichtig.
Aber es ist eben nicht so einfach. Es gibt zahlreiche Wurzeln des Gesellschaftselends: Es beginnt damit, dass 2-3 Generationen vor uns ein grausamer Krieg war, und die "psychosozialen" Auswirkungen noch bis heute ihre Folgen haben. Die Strenge der Großväter, das große Schweigen nach dem Krieg, das Elend der Witwen gefallener Soldaten, Vertreibung usw. setzt sich auf irgend eine Weise fort- es ist nur anders (stellt sich nur die hypothetische Frage, wie eine Gesellschaft von heute ohne Kriegserfahrung aussehen würde...). Und daneben sind die Ansprüche ans Arbeitsleben gewachsen, die mit Sicherheit Auswirkungen auf Liebesbeziehungen haben. Der Berufsalltag geht bei manchen in der Freizeit noch weiter. Und wir müssen während unserer 8 Stunden Arbeit mehr leisten als früher. Und und und...
Wer nicht stiehlt, hat jedenfalls keine Konsequenzen zu befürchten. So war es früher mal. Heute wird Unrecht zu Recht. Das bedeutet aber nicht die Konsequenz, selbst Unrecht zu begehen. Denn wer Unrecht begeht, bzw. stiehlt, muss damit rechnen, für seine Taten herangezogen zu werden. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird der Beschädigte herabgewürdigt. Das ist das Gegenteil von Respekt. Ich würde sagen: Leben Sie glücklich und schenken Sie!
Auch dies gehört zu den Dingen, auf denen Konsequenzen folgen. Also, lebe glücklich und sage gutes, liebevolles über deine Mitmenschen.
Ich denke, man wird unglücklich, wenn man oft darüber nachdenkt, was einem fehlt. Den Text sollte man mal aus der Volxbibel nehmen: Da heißt es: "Du sollst nicht scharf auf etwas sein, was jemand anderem gehört. Sei nicht scharf auf die Frau von jemand anderem, oder auf sein Haus, sein Auto, sein Handy oder seine Firma, oder sonst irgend etwas, was jemand anderem gehört.
Denke darüber nach, was du tolles hast, dir wird sicher was einfallen....sei glücklich, mit dem was du hast.
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Mit freundlichen Grüßen,
Spechti