In den Freikirchen feiert man sehr die Nähe zu unserem Herrn Jesus. Am Kreuz gibt es Gnade und Heil- ja und Amen dazu! Das Kreuz ist der Mittelpunkt unseres Glaubens, darauf zielt alles ab. Am Kreuz ist der Schnittpunkt zwischen Himmel und Erde. Alles klar soweit. Und Jesus starb für unsere Sünden und ist wieder von den Toten auferstanden und gen Himmel gefahren. Und wäre er nicht auferstanden, wäre alles umsonst.
Was mich irritiert ist, dass in unseren Freikirchen so selten von Buße und Umkehr gepredigt wird. Es mag sein, dass es ein unangenehmes Thema ist, aber um Gnade und Vergebung zu erlangen, nicht vermeidbar. Buße tun und den Weg der Umkehr zu gehen ist ein sehr zentrales Thema im Neuen Testament. Aber um Gnade zu erhalten muss man wie beim Kekse essen, vorher den Teig vorbereiten, kneten und backen.
Der Weg zur Gnade geht nur über Buße und Umkehr. Ich finde, das geht aus dem gesamten Neuen Testament hervor. Buße und Umkehr sollten die großen Themen in unseren Kirchen und Gemeinden werden.
Gott ist vollkommen und heilig. Er ist der Einzige Allmächtige im Universum. Er ist der Unfassbare. -Und: Gott duldet in seiner Gegenwart keine sündigen Menschen. So las ich kürzlich im Judasbrief 1,15: "Er wird über die Menschen der Welt Gericht halten. Er wird die gottlosen Menschen, die sich gegen ihn aufgelehnt haben, für ihr Handeln bestrafen und sie für alle Beleidigungen gegen ihn verurteilen"
Das muss erklärt werden....:
In dem Fall der Sünde lehnen wir uns gegen Gott auf. Das haut mich um! Dann sind wir nicht mehr in Christus. Wir sind dann von ihm entfernt. Jede Sünde muss vergeben werden. Der Judasbrief ist auch im Zusammenhang interessant, aber das führt jetzt zu weit.
Aber zurück zum Text: Jede Sünde muss vergeben werden! Selbst dann, wenn wir sogenannte bekehrte, wiedergeborene Christen sind, neigen wir noch dazu, Sünden zu begehen. Wie Paulus sinngemäß sagte: "Was ich tun sollte, das tue ich nicht und was ich nicht tun sollte, das tue ich." Deswegen würde ich sagen, sollten wir unsere Taten häufiger reflektieren und Jesus hinlegen und eben gegebenenfalls Buße und Umkehr halten. Der Heilige Geist kann uns unsere Schwächen zeigen. Er hat mir da schon geholfen. Dann kann uns auch vergeben werden und wir erhalten Gnade von Jesus.
Buße tun ist das Reflektieren über die schlechten Taten im eigenen Leben. Wenn ich einem anderen Menschen Schaden zufüge, füge ich mir selber auch einen Schaden zu. Das kann Scham sein oder eine das ganze Herz durchdringende Wurzel des Hasses und der Wut. Daneben gibt es auch Verhaltensweisen die vor Gott nicht o.k. sind. Auch das sollten wir Jesus im Gebet hinlegen. Wir sind "Vergebungsbedürftig". In dem Erkennen des eigenen Fehlverhaltens liegt die Lösung zur Besserung. Der Heilige Geist läutert uns und die Gnade kann uns überströmen. Jesus ist die Brücke zum Vater. Bei Jesus können wir so erscheinen wie wir sind mit unseren Sünden. Er schenkt Gnade und Vergebung, so, dass wir wieder rein und heilig vor Gott sind. Denn er wird eines Tages kommen und Gericht halten. Da wird er sündige Menschen, die sich gegen Gott aufgelehnt haben, verurteilen.
Was mich irritiert ist, dass in unseren Freikirchen so selten von Buße und Umkehr gepredigt wird. Es mag sein, dass es ein unangenehmes Thema ist, aber um Gnade und Vergebung zu erlangen, nicht vermeidbar. Buße tun und den Weg der Umkehr zu gehen ist ein sehr zentrales Thema im Neuen Testament. Aber um Gnade zu erhalten muss man wie beim Kekse essen, vorher den Teig vorbereiten, kneten und backen.
Der Weg zur Gnade geht nur über Buße und Umkehr. Ich finde, das geht aus dem gesamten Neuen Testament hervor. Buße und Umkehr sollten die großen Themen in unseren Kirchen und Gemeinden werden.
Gott ist vollkommen und heilig. Er ist der Einzige Allmächtige im Universum. Er ist der Unfassbare. -Und: Gott duldet in seiner Gegenwart keine sündigen Menschen. So las ich kürzlich im Judasbrief 1,15: "Er wird über die Menschen der Welt Gericht halten. Er wird die gottlosen Menschen, die sich gegen ihn aufgelehnt haben, für ihr Handeln bestrafen und sie für alle Beleidigungen gegen ihn verurteilen"
Das muss erklärt werden....:
In dem Fall der Sünde lehnen wir uns gegen Gott auf. Das haut mich um! Dann sind wir nicht mehr in Christus. Wir sind dann von ihm entfernt. Jede Sünde muss vergeben werden. Der Judasbrief ist auch im Zusammenhang interessant, aber das führt jetzt zu weit.
Aber zurück zum Text: Jede Sünde muss vergeben werden! Selbst dann, wenn wir sogenannte bekehrte, wiedergeborene Christen sind, neigen wir noch dazu, Sünden zu begehen. Wie Paulus sinngemäß sagte: "Was ich tun sollte, das tue ich nicht und was ich nicht tun sollte, das tue ich." Deswegen würde ich sagen, sollten wir unsere Taten häufiger reflektieren und Jesus hinlegen und eben gegebenenfalls Buße und Umkehr halten. Der Heilige Geist kann uns unsere Schwächen zeigen. Er hat mir da schon geholfen. Dann kann uns auch vergeben werden und wir erhalten Gnade von Jesus.
Buße tun ist das Reflektieren über die schlechten Taten im eigenen Leben. Wenn ich einem anderen Menschen Schaden zufüge, füge ich mir selber auch einen Schaden zu. Das kann Scham sein oder eine das ganze Herz durchdringende Wurzel des Hasses und der Wut. Daneben gibt es auch Verhaltensweisen die vor Gott nicht o.k. sind. Auch das sollten wir Jesus im Gebet hinlegen. Wir sind "Vergebungsbedürftig". In dem Erkennen des eigenen Fehlverhaltens liegt die Lösung zur Besserung. Der Heilige Geist läutert uns und die Gnade kann uns überströmen. Jesus ist die Brücke zum Vater. Bei Jesus können wir so erscheinen wie wir sind mit unseren Sünden. Er schenkt Gnade und Vergebung, so, dass wir wieder rein und heilig vor Gott sind. Denn er wird eines Tages kommen und Gericht halten. Da wird er sündige Menschen, die sich gegen Gott aufgelehnt haben, verurteilen.